Andrea Tholl

Journalistin

° John Katzenbach: „Ich bin besessen von Psychologie“

1. Januar 2016 von Andrea Tholl | Keine Kommentare

Mit Verbrechen und ihrer juristischen und psychologischen Aufarbeitung kennt sich John Katzenbach bestens aus. Der ehemalige Gerichtsreporter ist Sohn einer Psychoanalytikerin und eines hochrangigen Anwalts. Katzenbachs Bücher wurden in mehr als 20 Ländern veröffentlicht – allein im deutschsprachigen Raum liegt die Auflage bei mehr als 2,5 Millionen Exemplaren. Bekannt wurde der 64jährige mit Thrillern wie „Die Anstalt“ und „Der Patient“. Etliche seiner Romane wurden verfilmt – mit Stars wie Kurt Russell, Sean Connery, Colin Farrell oder Bruce Willis. Soeben ist Katzenbachs 13. Roman „Der Psychiater“ (Droemer) erschienen.

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° BRIGITTE Liebe Extra: Fahren Sie nie zusammen Auto

8. Oktober 2015 von Andrea Tholl | Keine Kommentare

Wenn Fahrlehrer mal so richtig auspacken, wissen wir alles über lahme Männer, flotte Frauen und die Schwierigkeiten beim Navigieren. Die Zeitschrift Brigitte im Gespräch darüber, warum Männer nicht zuhören und Frauen nicht einparken können.

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° David Poe: New York zum Hören

8. Oktober 2015 von Andrea Tholl | Keine Kommentare

Vom Rolling Stone wurde David Poe gelobt als einer, „der die Kluft schließt zwischen Elvis Costello und Jeff Buckley“. Und das tut er auf seiner neuen Platte „The Late Album“ (Edel Contraire) mit poppigem Rock, folkigem Jazz und 60er-Jahre Britpop im besten Beatles-Stil. Und das in Perfektion – Poe ist ein Songwriter, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. Angefangen hat alles in Dayton, Ohio, wo er sich schon zu Highschoolzeiten mit verschiedenen Garagenbands ausprobiert hat. Er reiste im Vorprogramm von Tori Amos oder Bob Dylan durch die ganze Welt. Jetzt lebt der smarte Blonde in New York, und seine Songs sind so abwechslungsreich wie seine Stadt. Ein gelungener Stilmix.

Veröffentlicht in: BRIGITTE

° Das Literarische Quartett: „Am perfektesten formuliert“

8. Oktober 2015 von Andrea Tholl | Keine Kommentare

Nach der Auferstehung des Literarischen Quartetts zu Schillers 200. Todestag im April hat sich die Runde um Literaturpapst Marcel-Reich-Ranicki erneut getroffen. Dieses Mal huldigten sie dem Literaturnobelpreisträger Thomas Mann – mal unfreiwillig komisch, mal amüsant und am Ende etwas langatmig.

Veröffentlicht auf: SPIEGEL ONLINE